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April 2019

Der Sprung über den Atlantik

Spätestens seit Donald Trump und seiner Diskussion um das amerikanische Außenhandelsdefizit weiß jeder: Die Vereinigten Staaten sind einer der wichtigsten Abnehmermärkte für deutsche und europäische Unternehmen. Der erste Schritt in diesen Markt ist allerdings nicht ganz einfach, denn für Messeauftritte gelten ganz spezielle Regeln und Vorschriften. Einer der größten Unterschiede besteht darin, dass wir die Messestände unserer Kunden nur bis vor die Halle liefern dürfen. Die Logistik und der Aufbau erfolgen durch Gewerkschaftsarbeiter und werden nach dem Zeitaufwand und dem Gewicht der Standkomponenten abgerechnet – und das ist alles andere als günstig.

Damit Sie mit Ihrem Unternehmen erfolgreich über den Atlantik springen können, sind wir von Müller Messebau für Sie da: Wir kennen uns nicht nur bestens mit den Gegebenheiten des amerikanischen Marktes aus, sondern sind dank unserer Niederlassung Mueller International Exhibit Services auch permanent für Sie vor Ort. Und wenn Sie an einer Messe in den USA teilnehmen möchten, entwerfen wir für Sie ein Standkonzept, das mit leichten Materialien und komplett vormontierten Elementen die Fremdkosten für Sie niedrig hält. Bei all dem können Sie sich auf unser deutsches Planungs- und Projektmanagement und die gewohnt reibungslosen Abläufe von Müller Messebau verlassen.

Für uns spielt es übrigens keine Rolle, ob Sie von Europa aus nur den amerikanischen Markt bespielen oder ob Sie Ihre bestehenden Standkonzepte für den Einsatz in den USA anpassen möchten – in beiden Bereichen haben wir langjährige Erfahrung. Für den Beschichtungsspezialisten KROENERT haben wir zum Beispiel ein eigenes Messekonzept nur für die Vereinigten Staaten entwickelt, für den Solarpark-Ausrüster Soltec sind wir dagegen auch in Europa tätig und adaptieren die Messeauftritte für den amerikanischen Markt.

>| KROENERT GmbH & Co KG, ICE Louisville, 54 qm

>| Soltec, Solar Power International (SPI), Anaheim, 139 qm

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